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MEPA: Optimierung des Produktangebots bei der Wanneneinbautechnik und Abdichtung

Auch Gutes lässt sich verbessern. Dass bei MEPA als Pionier der Wannenfüße auch in der Wanneneinbautechnik jede noch so kleine Komponente ständig auf dem Prüfstand steht, gehört zur Tradition. Schließlich soll der Installateur bei der Montage optimale Arbeitsbedingungen vorfinden und hierdurch Zeit und Kosten sparen. So zum Beispiel beim Einbau flacher Duschwannen ab einer Einbauhöhe von 55 mm – einem Produktbereich, in dem die MEPA – Pauli und Menden GmbH dem Installateur mit den bewährten Montagerahmen SF eine randstabile und schallgedämmte Montage bequem von oben ermöglicht.

Detailverbesserungen, die zu einer weiteren Vereinfachung der Duschwannenmontage beitragen 

Im Rahmen seines Qualitätsmanagements, bei dem auch das Feedback der Kunden aus dem Fachhandwerk maßgeblich genutzt wird, stellte das Unternehmen auf der „ISH“ für seine Montagerahmen SF unter anderem folgende Messe-Neuheiten vor, die in ihrer Summe zu einer nicht unerhebliche Montageerleichterung und Zeiteinsparung auf der Baustelle führen:

Neue Abstandhalter erleichtern das Einsetzen des Rahmens und sorgen für einen gleichmäßigen Abstand  zur Wand. Eine neue Eckauflage gewährleistet eine noch stabilere Verbindung zwischen Montagerahmen und Duschwanne. Wo früher Inbus-Schrauben zum Einsatz kamen, sorgen jetzt glasfaserverstärkte Kunststoffschrauben dafür, dass das Stahlprofil nach Anpassung der Rahmengröße an die Wanne bequem ohne Werkzeug fixiert werden kann. Die verstellbaren Wannenfüße können jetzt dank wesentlich griffigerer Rändelschrauben noch komfortabler in der Höhe eingestellt werden. Hinzu kommt eine weitere Neuheit, die bei der Ausrichtung der erforderlichen Höhe ebenfalls Zeit einspart: Für die Schraubfüße stehen jetzt neue optimierte Adapterhülsen zur Verfügung, die dank kürzerem Gewinde doppelt so schnell zusammengebaut werden können.  

Neue Zubehörprodukte für Wannenabdichtband „Aquaproof“

Erneut ausgebaut wurde das MEPA-Produktangebot für die Wannenabdichtung: Für sein elastisches Wannenabdichtband „Aquaproof“, das kürzlich weitere Prüfzeugnisse nach abP erhalten hat, stellte das Unternehmen auf der Messe unter anderem ein neues, als Zubehör erhältliches Schnittschutzband vor. Dieses kann zum Schutz der Abdichtung am Wannenrand von Bade- und Duschwannen entweder direkt auf dem „Aquaproof“ oder auf die letzte Schicht der Verbundabdichtung angebracht werden. Das selbstklebende, wasserunempfindliche Band mit einer hochwertigen Zirkonkorund-Oberfläche ist speziell auf die Eigenschaften von „Aquaproof“ und die Anforderungen von Verbundabdichtungen abgestimmt und gewährleistet eine gute Haftung.

Zwar ist die Anbringung eines Schnittschutzbandes zum Schutz der Abdichtung gemäß DIN 18534-1 nicht zwingend vorgeschrieben. Bezahlt macht sie sich allerdings spätestens dann, wenn die aus optischen Gründen ausgeführten Silikonfugen eines Tages unansehnlich werden und zwecks Erneuerung herausgeschnitten werden müssen. In diesem Fall verhindert das von vornherein eingebrachte Schnittschutzband die Beschädigung der in der Ebene dahinter liegenden Verbundabdichtung bzw. des Wannenabdichtbandes.

Montagerahmen SF mit neuem Abstandhalter

Neue Rändelschraube für die Wannenfüße (links) und neue Kunststoffschraube zur Fixierung des Stahlprofils (rechts)

Neues Schnittschutzband für „Aquaproof“


27.03.19 23:04


Pressebericht im Word-Format und druckfähige Bilder als Download in einer ZIP-Datei:
2019_ISH_Presseinfo_MEPA_Wanneneinbautechnik.zip3.3 M

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