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MEPA: 25 Jahre Zweigwerk Pegau bei Leipzig

In ihrem Zweigwerk in Pegau, das im Jahr 1994 mit einem Investitionsvolumen von damals 7,5 Mio. DM fertiggestellt wurde, hat die MEPA – Pauli und Menden GmbH auf 1.600 qm Betriebsfläche ihr Kompetenzcenter Kunststoffe etabliert.

Im Jubiläumsjahr blickt das Sanitärtechnik-Unternehmen dort auf eine erfreuliche Entwicklung mit kontinuierlichem Ausbau der Produktionskapazitäten zurück. Durch die Anschaffung einer neuen Spritzgussmaschine im vergangenen Jahr sind in Pegau nunmehr 10 moderne Kunststoff-Spritzgussmaschinen von 60 bis 900 Tonnen Schließkraft in Betrieb, mit denen das Rheinbreitbacher Unternehmen rund 1.500 Artikel fertigt.

Im Mittelpunkt steht dabei die Herstellung der MEPA eigenen „Sanicontrol“ UP-Spülkästen, die seit 2010 ausschließlich in Pegau und mittlerweile in 23 Varianten produziert werden. Ein weiterer Schwerpunkt ist die Fertigung von Komponenten für die höhenverstellbaren Wannenfüße - eine Produktgattung, mit der MEPA als Pionierunternehmen den Einbau von Dusch- und Badewannen bereits 1970 revolutionierte. Da Duschen immer flacher werden, kommen die höhenverstellbaren Füße inzwischen überwiegend bei den MEPA-Montagerahmen für die Duschwannenmontage zum Einsatz.

Für Reiner Pauli, der ebenso wie Reinhard Menden geschäftsführender Gesellschafter des Rheinbreitbacher Unternehmens ist, besitzt das Werk Pegau einen hohen Stellenwert: „Mit der Investition in das Zweigwerk haben wir damals alles richtig gemacht. Wir fertigen dort Erzeugnisse, die für unser Produktportfolio sehr wichtig sind und verfügen über eine sehr qualifizierte und motivierte Belegschaft, auf die wir uns in allen Belangen verlassen können. Die durchschnittliche Betriebszugehörigkeit der dort tätigen 23 Mitarbeiter liegt bei 18 Jahren. Das ist beeindruckend und freut uns sehr!“

MEPA-Werk in Pegau

Von links nach rechts: Roland Mehl (Betriebsleiter Pegau), Uwe Milhamke (MEPA Gesamtbetriebsleiter), Kathrin Knoth (Betriebsleiterin Pegau), Reinhard Menden, Reiner Pauli, Willi Pauli

Fertigung der Spülkastenunterteile auf der 900t Spritzgussmaschine- nach dem Ablegen auf dem Querförderer erfolgt eine optische Prüfung.

Nachdem die Betätigungsplatten mit den Tasten für die 3- und 6 Liter Spülmengen auf der 350t Spritzgussmaschine gespritzt wurden, erfolgt die Bedruckung der Teile auf dem TAMPO Print. Die Abbildung zeigt die vollautomatische Entnahme nach dem Bedrucken.

Spülkasten-Endmontage mit vollständiger Funktionskontrolle


02.06.19 20:31


Pressebericht im Word-Format und druckfähige Bilder als Download in einer ZIP-Datei:
2019_Presseinfo_MEPA_25_Jahre_Zweigwerk_Pegau.zip5.1 M

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