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FAQ - Vorwandinstallation VariVIT

Häufige Fragen im Bereich der Vorwandinstallation.
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Allgemeine Fragen zu VariVIT



Sind Sonderanfertigungen bei den MEPA-Vorwandelementen möglich?

Ja. Grundsätzlich sind Sonderanfertigungen möglich. Dabei können viele Kundenwünsche berücksichtigt werden. Jede Anfrage über eine Sonderanfertigung wird hinsichtlich der technischen Umsetzbarkeit geprüft und wenn die Sonderanfertigung möglich ist erhält der Kunde ein ausführliches Angebot mit Spezifikationen und Preisen. Anfragen über Sonderanfertigungen nimmt der MEPA-Objektservice entgegen. Diesen finden Sie auf der Webseite unter "Kontakt". (Link)

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Sind VariVIT Elemente in Trockenbausysteme anderer Vorwandhersteller einbaubar?

Nein. Die Vorwandmontagesysteme der verschiedenen Hersteller variieren untereinander hinsichtlich der Bauhöhen, der Befestigungstechnik und der Anschlusskomponenten für wasserführende Bauteile und sind daher nicht kompatibel oder untereinander kombinierbar.

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Passen die Ablaufventildichtungen anderer Hersteller zu MEPA-Artikeln?

Es ist nicht sichergestellt, dass die Ablaufventildichtungen der verschiedenen Hersteller in Größe und Geometrie identisch sind. Schon minimale Abweichungen können zu Funktionsstörungen oder Undichtigkeiten führen. Daher sollte man beim Tausch der Ablaufventildichtung stets auf MEPA-Ersatzteile zurückgreifen.

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Spülkästen A31/B31



Ist der Spülkasten der WC-Elemente höhenverstellbar?

Nein. Der UP-Spülkasten selbst ist nicht in der Höhe verstellbar. Die Anschlussmaße der WC-Keramik sind genormt und einheitlich standardisiert. Zudem muss jeder UP-Spülkasten die Anforderungen der DIN EN 14 055 erfüllen. Eine bauseitige Veränderung der Bauhöhe des UP-Spülkastens nach oben oder unten würde sowohl die Anschlussmaße der Keramik als auch die technische Funktionserfüllung des UP-Spülkastens nach DIN beeinträchtigen.
Es ist aber mit speziell dafür ausgelegten MEPA-WC-Elementen (Step-WC, Hub-WC) möglich, die Sitzhöhe des WCs nachträglich zu korrigieren beziehungsweise zu verändern.    

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Was ist zu tun wenn beim WC unkontrolliert Wasser in die Keramik läuft?

Wenn man einmal beobachten kann, dass Wasser in die WC-Keramik läuft ohne das unmittelbar vorher eine Spülung ausgelöst worden ist, kann das verschiedene Ursachen haben. Meist ist ein Verschleiß der Ablaufventildichtung oder der Dichtung des Ablaufkorbes verantwortlich für einen unkontrollierten Wasseraustritt. Aber auch Ablagerungen, die sich in allen Spülkästen über viele Jahre der Nutzung ansammeln können, können dazu führen, dass die Dichtungen ihre Aufgabe nicht mehr zufriedenstellend erfüllen. In solchen Fällen löst man das Problem durch den Austausch bzw. Reinigung der Dichtungen.

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Was ist zu tun wenn Wasser durch die Betätigungsplatte austritt?

Der Austritt von Wasser an der Betätigungsplatte ist ein Alarmsignal. Denn hier ist etwas grundsätzlich nicht in Ordnung.

Tritt das Wasser sehr langsam und nur tropfenweise aus, ist die Ursache in der Regel Kondenswasser, auch Schwitzwasser genannt. Kondenswasser entsteht, sobald sich wasserdampfhaltige, sehr warme Luft an einer kühlen Oberfläche von Gegenständen niederschlägt (UP-Spülkasten) und dort unter den Taupunkt abgekühlt wird. Jeder UP-Spülkasten verfügt über eine sogenannte Schwitzwasserisolierung, die weitestgehend verhindert, dass eine Kondensation eintreten kann. In Fällen von konstruktiven Wärmebrücken sinkt aber bei niedrigen Außentemperaturen die raumseitige Oberflächentemperatur von Bauteilen stärker ab als in den "Normalbereichen". Bei Unterschreiten der Taupunkttemperatur fällt dann soviel Kondenswasser aus, dass dieses sich auch im Bereich der Revisionsöffnung des UP-Spülkastens sammeln und dann an der Betätigungsplatte austreten kann.

Tritt das Wasser hingegen relativ schnell aus, kann eine Undichte am Füllventil, am Eckventil oder dem Panzerschlauch (der Eck- und Füllventil miteinander verbindet) vorliegen. In diesem Fall ist die Wasserzuführung zum UP-Spülkasten sofort abzusperren und die undichte Stelle zu lokalisieren. Hat man das beschädigte Bauteil erkannt, wird dieses durch ein neues ersetzt und der Schaden ist behoben.

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Was ist zu tun wenn die Wasser-Befüllung des Spülkastens nach längerem Nichtbenutzen sehr langsam erfolgt?

Sollte einmal der Füllvorgang des UP-Spülkastens nach langer Nichtbenutzung (mehrere Wochen bis Monate) wesentlich länger dauern als sonst üblich, so kann dies an einer eingeschränkten Beweglichkeit der mechanischen Bauteile des Füllventils liegen. In einem solchen Fall entnimmt man das Füllventil dem UP-Spülkasten und befreit die mechanischen beweglichen Bauteile (Schwimmerarm, Schwimmerkammer) von möglichen festen Ablagerungen, um die Freigängigkeit wieder herzustellen. Liegt es nicht an einer eingeschränkten Beweglichkeit der mechanischen Bauteile kann sich auch die Düsenbohrung im Füllventil mit feinsten Ablagerungen aus dem Wasser zugesetzt haben. Dann kann man den Düsenkopf gründlich mit Wasser ausspülen und ggf. mit einer dünnen Nadel wieder durchlässig machen. Hilft auch das nicht, muss das Füllventil gegen ein neues ersetzt werden.

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Passen die Betätigungsplatten anderer Hersteller auch auf MEPA Spülkästen?

Nein. Jeder Hersteller hat eigene UP-Spülkästen, die zwar hinsichtlich Einsatzzweck und Funktion identisch sind aber sich in der Anschluss- und Bedienungstechnik der Betätigungsplatten stark unterscheiden. Daher sind die Betätigungsplatten der einzelnen Hersteller in ihren Abmessungen und Abständen für die Befestigung am Spülkasten und die Druckpunkte und Positionen der Tasten, die auf die Drückerstangen wirken, sehr unterschiedlich.

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Ist es egal, an welcher Seite man den Durchflussminderer kürzt?

Nein. Der Durchflussminderer zum Einsatz im Spülrohr des UP-Spülkastens hat keine durchgängige Querschnittverengung. Das Spülrohr darf stets nur auf der Seite OHNE Querschnittverengung gekürzt werden.

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Air-WC



Was bedeutet „automatische Personenerfassung“ beim Air-WC und wie funktioniert diese?

Automatische Personenerfassung definiert die Technik mit der der Lüfter gestartet wird. Hierbei sorgt eine HF-Elektronik, die oberhalb der Betätigungsplatte unsichtbar verborgen liegt, für den Lüfterstart.

Erkennt die HF-Elektronik in ihrem Sensorbereich eine Bewegung, zum Beispiel dadurch, dass sich eine Person auf das WC setzt, wird der Lüfter unmittelbar danach gestartet. Solange die Person im Erfassungsbereich bleibt läuft der Lüfter weiter. Sobald die Person sich aus dem Erfassungsbereich entfernt, stoppt der Lüfter nach einer bestimmten Nachlaufzeit.

Über eine Folientastatur können die Parameter Reichweite der Personenerfassung, Nachlaufzeit des Lüfters und die Lüfterleistung (Drehzahl) bequem eingestellt und an die individuellen Bedürfnisse angepasst werden.

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Warum arbeitet das Air-WC nach dem Abluft-Prinzip?

Dadurch, dass das Air-WC die Luft direkt aus der WC-Keramik absaugt, können sich unangenehme Gerüche erst gar nicht im Badezimmer ausbreiten. Bei der Konstruktion des Air-WCs haben wir uns bewusst für eine Abluft-Lösung entschieden. Die Luft aus der Keramik wird über das Spülrohr und den Spülkasten in einen flexiblen Abluftschlauch geleitet.

Diesen kann man wahlweise direkt an die Abfluss- oder eine separate Abluftleitung anschließen. Ein leckluftdichte Rückschlagkappe hinter dem Lüfter garantiert, dass die Luft nicht mehr zurück in den Raum gelangt.

Der große Vorteil: Die Luft wird komplett aus dem Raum abgeführt. Andere Systeme basieren auf dem  Umluft-Prinzip. Dabei wird die Luft durch einen Filter wieder zurück in den Raum geleitet. Nachteil: Diese Systeme müssen gewartet und der Filter regelmäßig getauscht werden - ansonsten funktioniert die Luftreinigung nicht.

Das MEPA Air-WC dagegen ist vollkommen wartungsfrei und dauerhaft ohne Folgekosten. Es verrichtet zuverlässig seinen Job und dient der Lufthygiene im Bad. Deswegen haben wir uns für das Abluft-System entschieden.

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Der Lüfter und die Abluftleitung sitzen links am Air-WC. Was ist wenn sich die Abflussleitung rechts vom WC-Element befindet?

Bautechnisch sind der Abluftstutzen und der Lüfter zwingend linksseitig im Spülkasten untergebracht. Davon unabhängig kann der WC-Abgang waagerecht nach links oder rechts (und auch senkrecht) verlegt werden.

Das Verbindungsrohr zwischen Abluftstutzen und WC-Abzweig ist flexibel und kann bis zu einer Länge von 120 cm ausgefahren werden. Dadurch ist der Abgang (Abluft & Abwasser) völlig frei verlegbar.

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Ist die Leckluftklappe am Lüfter, welche die Gase aus dem Abflussrohr zurückhalten soll, wirklich zuverlässig dicht und langlebig? Ist diese zur Not austauschbar?

Alle Komponenten (Rückschlagklappe, Lüfter, Elektronik usw.) sind jederzeit über die Revisionsöffnung hinter der Betätigungsplatte zugänglich. Es ist keine zusätzliche Revisionsöffnung notwendig.

Die Konstruktion wurde bewusst so entwickelt, dass der Aufwand für Installation und ggf. Instandsetzung nicht größer ist als bei jedem „herkömmlichen“ WC-Element.

Rückschlagklappe und Lüfter sind beides Komponenten, die aufgrund ihres Konstruktionsprinzips auf Langlebigkeit hin ausgelegt sind. Sollen diese Bauteile dennoch einmal ausgetauscht werden, kann dies durch einen Installateur innerhalb kürzester Zeit erfolgen.

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Welche Betätigungsplatten passen zum Air-WC?

Alle für den Sanicontrol UP-Spülkasten Typ A31 erhältlichen Betätigungsplatten von MEPA können mit dem Air-WC kombiniert werden. Dies gilt auch für die Art der Betätigungsplattenmontage, also aufgesetzt, teileingelassen oder fliesenbündig. Die Ausnahme dieser Regel gilt lediglich für das Mondo-WC, hier wird die Flächenbetätigung MEPA Mondo eingesetzt.

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Welche Stromversorgung benötigt das Air-WC?

Zur Stromversorgung des Air-WCs wird eine Netzzuleitung 230 V AC benötigt. Die Zuleitung kann dabei in einer Schutzrohrinstallation (starr oder flexibel) entweder mit einer Mantelleitung NYM-J 3x 1,5 mm² oder mit starren Aderleitungen H07V-U 1,5 mm² ausgeführt werden. Die Zuleitung wird bis zum UP-Spülkasten geführt und oben rechts unter einer separaten Abdeckung angeschlossen.

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Was ist der Unterschied zwischen den beiden Air-WC Varianten?

Die beiden Air-WC Varianten unterscheiden sich allein durch die Technik des Lüfterstarts. Der Radiallüfter wird entweder automatisch oder manuell gestartet. Im ersten Fall sorgt eine HF-Elektronik, die oberhalb der Betätigungsplatte unsichtbar verborgen liegt, für den Lüfterstart. Erkennt die HF-Elektronik in ihrem Sensorbereich eine Bewegung, zum Beispiel dadurch, dass sich eine Person auf das WC setzt, wird der Lüfter unmittelbar gestartet. Im zweiten Fall wird im Rahmen der Installation des Air-WCs die Netzzuleitung zur Lüfterelektronik mit einem Schalter (oder einem Taster) verbunden. Der Schalter wird idealerweise in Reichweite zum WC platziert. Wird der Schalter betätigt läuft der Lüfter an. Soll die Geruchabsaugung gestoppt werden, wird der Schalter erneut betätigt. 

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Ist mit dem Air-WC auch eine Raumentlüftung möglich?

Nein. Eine Raumentlüftung gemäß den Anforderungen der DIN 18 017 ist technisch nicht umsetzbar. Das ist bewusst gewollt. Denn würde das Air-WC tatsächlich in der Lage sein so viel Absaugleistung zu liefern, das damit eine Raumentlüftung möglich ist, wäre der eigentliche Zweck des Systems, die Geruchabsaugung, bei Nutzung des WCs nicht nur verfehlt sondern auch sehr unangenehm für den Benutzer.

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Ist das Air-WC auch für spülrandlose WC-Keramiken geeignet?

Das Air-WC ist grundsätzlich bei jeder wandhängenden WC-Keramik einsetzbar. Dies ist nicht abhängig von der Konstruktion des WCs mit oder ohne Spülrand. Es kommt vielmehr darauf an, ob die gewünschte WC-Keramik eine ungehinderte Luftansaugung über das Spülrohr zulässt oder nicht.

Einige wenige WC-Keramiken sind leider so konstruiert, dass nach dem Spülvorgang im Bereich des Wassereintritts in der Keramik Wasser verbleibt. In diesem Fall wirkt das Wasser dann wie in einem Geruchverschluss und eine Luftansaugung ist dann nicht mehr möglich.

Wir sind bestrebt jederzeit einen aktuellen Überblick zu bieten über diejenigen WC-Keramiken, die mit einem Air-WC kombiniert werden können. Eine Liste mit allen uns bekannten WC-Keramiken der wichtigsten Hersteller finden Sie im Downloadcenter der Webseite. (Link)

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Ist es möglich das Air-WC mit einem Funk-Taster zur barrierefreien Spülauslösung auszurüsten?

Nein. Jedes Air-WC ist mit einer Folientastatur, die sich an der Revisionsschutzplatte befindet, ausgestattet. Die Folientastatur wird für die Drehzahlregulierung (Air-WC manuell/automatisch) und die Einstellung von Ansprechbereich und Nachlaufzeit (Air-WC automatisch) benötigt.

Der Einbau einer funkgesteuerten WC-Spülautomatic erfordert den Austausch der Revisionsschutzplatte und würde bedeuten, dass die Folientastatur nicht mehr vorhanden ist. Eine Regulierung wäre dann nicht mehr möglich.

Zudem ist das Air-WC nicht auf die nach DIN 18 040 geforderte WC-Sitzhöhe von 48 cm einstellbar und für Rollstuhlnutzer somit nicht geeignet.

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Höhenverstellbare WC



Was ist der Unterschied zwischen dem Step- und dem Hub-WC?

Das Step-WC bietet eine nachträgliche Höhenverstellbarkeit von bis zu 4 cm über die Ursprungshöhe hinaus. Das Hub-WC wartet mit einer nachträglichen Höhenverstellbarkeit von 7 cm auf. Der Unterschied beider WC-Systeme liegt im Anwendungsfall, der gelöst werden soll.

Das Step-WC ist dazu da eine WC-Keramik auf eine Standardsitzhöhe von zum Beispiel 42 cm justieren zu können. Dies kann dann notwendig sein, wenn zum Beispiel aufgrund von Änderungen der ursprünglich festgelegten Estrichhöhe oder der Stärke des gewählten Fußbodenbelages eine nachträgliche Anpassung der Systembauhöhe des Vorwandsystems nicht mehr möglich ist und dann die WC-Keramik zu tief hängen würde.

Das Hub-WC wird dann eingesetzt, wenn eine WC-Anlage dort installiert wird, wo es zu einem Wechsel der ständigen Benutzer kommen kann, wie zum Beispiel in Pflegeheimen oder Reha-Einrichtungen. Hier kann es dadurch Unterschiede geben, das ein Benutzer im Rollstuhl sitzt und eine Sitzhöhe von 48 cm benötigt und später ein anderer Nutzer eine Sitzhöhe von 42 cm bevorzugt. In solchen Fällen ist dann bei einem Wechsel der Benutzer eine Änderung der Sitzhöhe auf die notwendigen Anforderungen schnell und einfach möglich.

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Eck-WC



Ist das Eck-WC-Element in der Höhe kürzbar?

Nein. Eine Kürzung der Systembauhöhe ist nicht möglich, da dies eine Veränderung des Abstandes zwischen Spülrohrstutzen und Spülrohrausgang bedeuten würde und zu einer unzureichenden Spülleistung des Spülkastens führt, die nicht mehr den Anforderungen der DIN EN 14 055 entspricht.

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Urinal-Elemente



Muss man noch etwas zusätzlich bestellen, wenn man auf das Urinal-Element (Artikel-Nr. 532 010) einen UP-Druckspüler einsetzen möchte?

Ja. Das Urinalelement wird mit einem Rohbaukasten, auch Teil 1 genannt, ausgeliefert. Zusätzlich hierzu wird ein Fertigbauset oder Teil 2 genannt benötigt. Der Rohbaukasten enthält die vorbereiteten Anschlüsse für die Wasserzuführung mit Absperrung und einen Festnetzstromanschluss. Damit kann das Urinalelement montiert und die vor Abschluss der Rohbauarbeiten notwendigen Installationsschritte durchgeführt werden. Das Fertigbauset beinhaltet eine Frontplatte mit mechanischer Betätigung für einen Druckspüler oder einer IR-Sensorik für eine automatische Steuerung und eine Selbstschlusskartusche (Druckspüler) oder ein Magnetventil (IR-Steuerung).

Die Trennung in Rohbau- und Fertigbauset ist sinnvoll, weil zum einen verschiedene Frontplattendesigns in mehreren Farben angeboten werden und zum anderen die wasserführenden Bauteile Selbstschlusskartusche beziehungsweise Magnetventil empfindliche Komponenten sind, die erst nachdem das System auf seine Dichtigkeit geprüft und die Leitung sauber durchgespült wurde eingesetzt werden dürfen.

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Wandbekleidungs-Elemente



Kann man die Gipsfaser-Bekleidungsplatten für WC und WT auch für die BH 85/100 verwenden?

Ja. Die Gipsfaser-Bekleidungsplatten für WC und WT sind mit allen Ausschnitten für Wasserzu- und -ablauf und die Befestigungspunkte der Keramiken versehen und können für jede gewünschte Bauhöhe vor Ort passgenau abgeschnitten werden. 

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