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1963 - Unternehmensgründung
Die Handwerksmeister Willi Pauli und Leo Menden gründen in Rheinbreitbach bei Bonn das Unternehmen als klassischen Handwerksbetrieb für Heizungs- und Sanitärinstallation. Von
Anfang an war der hohe Qualitätsanspruch und die konse-
quente Orientierung an den Wünschen des Kunden Grund-
pfeiler der Philosophie der Unternehmensgründer. Dies hat
sich bis heute nicht geändert. |
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1969 - Erste visionäre Ideen
Es war eine Innovation, der erste höhenverstellbare Wannenfuß, der Ende der 60er Jahre für MEPA den Übergang von einem Handwerks- zu einem produzierenden Industrieunternehmen markierte und der die Montage von Badewannen für den Handwerker revolutionierte. |
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1975 - Mehr Raum für Innovationen
Der Erfolg von MEPA macht eine Ausweitung der Kapazitäten erforderlich. Es erfolgt der Umzug an den heutigen Standort in Rheinbreitbach. Hier wird die Büro-, Produktions- und Lagerfläche in den Folgejahren mehrfach deutlich erweitert. |
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1987 - Moderne Vorwandtechnologie
Als eines der ersten deutschen Unternehmen entwickelt MEPA ein System für die sanitäre Vorwandinstallation in Trockenbauweise. Diese Technologie ermöglicht eine schnellere, rationellere und saubere Sanierung des Bades. Im gleichen Jahr beginnt die Vermarktung elektronischer Spülsysteme. |
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1994 - Neues Zweigwerk
In Pegau bei Leipzig entsteht ein neues Zweigwerk. Hier erfolgt der Aufbau einer eigenen Kunststoff-Spritzguss-Fertigung. Gleichzeitig beginnt hier die Produktion und die Vermarktung der industriellen Vorfertigung von Vorwandinstallations-Systemen. |
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1995 - Moderne Räumlichkeiten
Im Rahmen eines umfassenden Neubaus entsteht am Stammsitz des Unternehmens in Rheinbreitbach ein neues Bürogebäude und ein modernes Schulungszentrum. |
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1997 - Investition in Elektronik
Mit der Akquisition der Dipl. Ing. Robert Kühnel GmbH in Wien erweitertet das Unternehmen seine Kernkompetenzen um den Bereich Sanitärelektronik. Die Investition in diese Zukunfts- technologie ermöglicht es MEPA nun, sanitärelektronische Lösungen für den privaten, gewerblichen, öffentlichen sowie für den Geronto-Bereich selbst zu entwickeln und zu produzieren. |
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2003 - Neuer Standort in Wien
Nach erfolgreicher Integration des Wiener Tochter-Unternehmens und dessen Umfirmierung in MEPA Wien erfolgt der Bezug und die Eröffnung eines neuen modernen Firmengebäudes im Süden von Wien. |
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2006 - Der erste MEPA Spülkasten
Mit dem Unterputz-Spülkasten "Sanicontrol R11" stellt MEPA erstmals einen in Eigenregie entwickelten und selbst produzierten Spülkasten vor. In diesem Spülkasten kommt ein revolutionäres Spülsystem zum Einsatz, das völlig ohne Dichtungen und bewegliche Teile unter Wasser auskommt. |
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MEPA heute - Moderne Strukturen
Heute ist die MEPA - Pauli und Menden GmbH ein nach wie vor inhabergeführtes Familienunternehmen mit drei Produktionswerken und ca. 230 Mitarbeitern, auf dessen Know-how Vertriebspartner und Kunden in ganz Europa und darüber hinaus vertrauen. Unter der Unternehmensmarke MEPA werden Systeme zum Einbau von Bade- und Duschwannen, Lösungen für bodengleiches Duschen, Vorwandsysteme für Trocken und Nassbau sowie Sanitär-Elektronik für Waschtisch, WC und Urinal vermarktet. |
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