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Schallschutz im Hochbau    
*1 Bezogen auf die Anregung mit einem handelsüblichen Brausekopf und auf die baulichen Verhältnisse im Installationsprüfstand des Fraunhofer-Instituts für Bauphysik.
*2 Messergebnis bezogen auf MEPA Vorwandinstallation VariVIT in Trockenbauweise, bestehend aus einem WC-Element mit geräuscharmen Ver- und Entsorgungsleitungen in Verbindung mit einer massiven Installationswand, Spülvorgang mit 6 und 3 Litern, Sanicontrol Spülkasten Typ A21
 
In der DIN 4109, Teil 4 Haustechnische Anlagen "Schallschutz im Hochbau" sind Grenzwerte für Umweltgeräusche innerhalb von Räumen festgelegt. Die Möglichkeit der Entspannung und Erholung in den eigenen Räumen soll die DIN 4109 sichern und die Menschen vor unnötigen Geräuschbelästigungen schützen. MEPA-Produkte stellen bei fachgerechter Montage ausgereifte Lösungen zur Erfüllung der DIN 4109 "Schallschutz im Hochbau" dar.

Schallgutachten des Fraunhofer-Instituts können bei MEPA angefordert werden.

Rechtsgrundlagen
Gesetzesgrundlage sind die Landesbauordnungen der einzelnen Bundesländer. Diese fordern den Schallschutz nach DIN, um Menschen vor unnötigen Umweltgeräuschen zu schützen und die Möglichkeit der Entspannung und Erholung in den eigenen Räumen zu sichern.

Grenzwerte sind in der DIN 4109, Teil 4 Haustechnische Anlagen "Schallschutz im Hochbau" festgelegt. Nähere Informationen finden Sie in unserem Praxisleitfaden Technik, den Sie rechts unter dem Punkt Downloads herunterladen können

Schallarten - Körperschall und Luftschall
Schallschutz kann nur durch eine Minderung beider Schallarten erzielt werden, da diese ursächlich zusammenhängend auftreten. Ein- und ablaufendes Wasser bei Sanitärinstallationen erzeugt Körperschall, da Einrichtungsgegenstände und Rohrleitungen in Schwingungen versetzt werden. Diese Körperschallschwingungen gehen in Luftschall über und werden im Gebäude hörbar.

Körperschall lässt sich durch eine schalltechnische Dämmung zum Baukörper reduzieren. Alle einen Resonanzkörper darstellenden Geräuschquellen wie Wannen oder Rohrleitungen sind daher schallgedämmt zu installieren. Luftschall lässt sich durch Masse reduzieren. Eine Wohnungstrennwand z. B. reduziert je nach Masse den Luftschall unterschiedlich. Eine Übersicht zu den verschiedenen Schalldämmmaßen der jeweiligen Wandgewichte finden Sie im Praxisleitfaden Technik.
 

 
Downloads:
Praxisleitfaden Technik
Prospekt VariVIT
CO²-Sparer-Zertifikat Transportverpackungen
Prospekt Wanneneinbau
Prospekt UP-Spülkästen
Prospekt Elektronik
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